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Haustürüberdachung – Alternativen zum Haustürvordach

Die Haustür heißt die Hausbewohner und Besucher gleichermaßen willkommen. Umso schöner ist es, wenn die Haustür niemanden im Regen stehen lässt. Stattdessen sollte die Haustür ein geschütztes Plätzchen bieten, bis der Haustürschlüssel aus der Tasche gekramt oder der Gastgeber nach dem Klingeln die Tür geöffnet hat. Eine Haustürüberdachung ist dafür die Lösung! Dabei gibt es eine Vielzahl an verschiedenen praktischen Haustürüberdachungen, die Ihnen im Folgenden vorgestellt werden.

Vorteile einer Eingangsüberdachung

  • Eine Haustürüberdachung schützt den Eingang vor schlechter Witterung, wodurch sich die Lebensdauer der Haustür verlängern kann.
  • Zudem stehen Besucher und Bewohner durch eine Überdachung vor Regen geschützt vor der Haustür.
  • Eine ausreichend breite Haustürüberdachung sorgt dafür, dass der Boden vor der Haustür nicht rutschig wird.
  • Einkäufe oder Taschen können vor der Tür selbst bei Regen auf trockenem Boden abgestellt werden, während man die Tür aufschließt.
  • Je nach Haustyp und geplantem Vordach ist eine Überdachung der Haustür auch als optisches Gestaltungselement anzusehen.

Verschiedene Haustürüberdachungen im Überblick

Um den Bereich vor der Haustür vor Wind und Wetter zu schützen, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten.

1. Angebautes Haustürvordach zur Fassadenmontage

Wer an eine überdachte Haustür denkt, dem wird oft zuerst ein angebautes Haustürvordach in den Sinn kommen. Dabei besteht solch ein einfaches Vordach in der Regel aus einer Konstruktion aus Metall, die mit einer Überdachung aus Acryl, Verbundsicherheitsglas oder Edelstahl und manchmal zusätzlich mit Seitenblenden versehen ist. Ein transparentes Vordach aus Glas oder Acryl hat den Vorteil, dass das Tageslicht hindurchfallen kann, erfordert aber mehr Pflege als ein Edelstahldach. Bei beiden Varianten steht man aber vor Regen und anderen Niederschlägen geschützt vor der Haustür. Haustürvordächer zum Anbauen an die Hausfassade sind in unterschiedlichen Größen, Farben und Formen, wie Bogenvordach oder Pultvordach, erhältlich und lassen sich auch nachträglich an ein Haus durch die Verschraubung mit Dübeln montieren.

2. Festes Haustürvordach auf Säulen

Vor allem beim Neubau von Stadtvillen sind Haustürvordächer auf Säulen besonders beliebt. Denn sie bilden nicht nur ein raffiniertes Gestaltungselement für eine moderne Stadtvilla, sondern heißen Gäste in dem repräsentativen Massivhaus besonders geschützt und trocken willkommen. Dabei sind solche Hausvordächer auf Säulen in verschiedenen Designvarianten möglich – ob mit Flachdach oder einer anderen Dachform. Gerne wird bei dieser Form der Haustürüberdachung auf die Form des Hausdachs und die gleiche Dacheindeckung zurückgegriffen, um eine einheitliche Optik zu gewährleisten.

3. Balkon als Überdachung der Haustür

Statt eines speziellen Haustürvordachs kann auch ein Balkon als praktische Haustürüberdachung dienen. Denn befindet sich direkt über der Haustür ein Balkon, bildet dieser gleichzeitig einen hervorragenden Wetterschutz für die darunter liegende Haustür, ohne dass ein zusätzliches Haustürvordach angebaut werden muss. Dabei ist solch ein Balkon als Vordach in der Regel groß genug, sodass sogar mehrere Personen bequem Platz darunter finden.

4. Dachüberstand als Haustürüberdachung

Je nach Dachkonstruktion schließt das Dach entweder mit der Hausmauer ab oder steht etwas darüber hinaus. Der Teil des Daches, der über die Außenwand hinaussteht, wird Dachüberstand genannt. Ein Dachüberstand dient zwar in erster Linie dem Sonnenschutz und dem Schutz der Außenwand vor Feuchtigkeit durch Niederschlag, aber gleichzeitig bildet er auch eine praktische Haustürüberdachung, die ankommende Besucher und Hausbewohner vor Regen schützen.

5. In der Fassade zurückgesetzte Haustür

Bei einem Neubau lässt sich die Haustür auch so planen, dass sie etwas in das Gebäude hineingebaut wird, also wettergeschützt in der Fassade zurückgesetzt wird. Dabei ragt das Obergeschoss ein Stück weit über die Haustür hinaus und bildet damit eine natürliche Haustürüberdachung.

Fazit: Schon bei der Hauswahl an die Haustürüberdachung denken

Wer sich den Traum vom eigenen Haus erfüllen und auf vollen Komfort nicht verzichten will, der sollte sich schon frühzeitig – am besten vor der Hausauswahl – über eine mögliche Haustürüberdachung Gedanken machen. Denn statt nachträglich ein einfaches Haustürvordach zu montieren, gibt es viele praktische und raffinierte Alternativen, um den Eingangsbereich Ihres Neubaus vor Regen zu schützen. Neben dem angebauten Haustürvordach zur Fassadenmontage können auch ein festes Haustürvordach auf Säulen, ein Balkon über der Haustür, ein Dachüberstand oder eine in der Fassade zurückgesetzte Haustür  den Eingangsbereich sicher vor Niederschlägen beschützen und Sie und Ihre Gäste trocken willkommen heißen.

 

Bildnachweis: © U. J. Alexander / AdobeStock

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