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Einfamilienhaus bauen in Berlin und Brandenburg

Wir bauen Ihr EInfamilienhaus als wäre es unser eigenes!

Wilms GütesiegelSie sind auf der Suche nach einer zuverlässigen Baufirma? Ihr massives Einfamilienhaus bauen wir nach einer freien Planung durch unsere Architekten. All unsere Massivhäuser werden durch unsere regionalen Handwerker und Bauleiter mit größter Sorgfalt und Hingabe errichtet. Bauen Sie auf über zwei Jahrzehnte Hausbauerfahrung!

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EInfamilienhaus bauen mit der Wilms AG

Überblick Einfamilienhaus Vorteile

Fleixbilität und hoher Wohnkomfort

Hausbau Vorteile Einfamilienhaus bauen Einfamilienhaus bauen Vorzüge

Ein Einfamilienhaus bietet Ihnen unzählige Vorteile. Besonders wenn Sie vorher in einem Mehrfamilienhaus oder einer Eigentumswohnung gelebt haben, werden diese deutlich!

  • keine Lärmbelästigung durch Nachbarn
  • freie Gestaltungsmöglichkeiten in allen Bereichen Ihres eigenen Heimes
  • höherer Wertzuwachs als bei einer Eigentumswohnung
  • leben in den „eigenen vier Wänden“

Ein eigenes Haus bedeutet auch einen deutlichen Zuwachs an Lebensqualität, gepaart mit höchstmöglicher Individualität:

  • freie Wahl aller Komponenten, die den Wohnwert ihres Heimes bedeuten
  • keine Gestaltungsvorgaben Ihres Lebensraumes durch einen Vermieter
  • fast immer zusätzlicher Freiraum durch einen hübschen Garten
  • neue Wohnbereiche durch Dachboden oder Keller
  • zusätzlicher Stauraum

Zusammenfassend ist festzustellen, dass Ihnen ein Einfamilienhaus im Vergleich zu einer Wohnung eine Vielzahl von Vorteilen bezüglich Wohnkomfort und persönliche Gestaltung offeriert. Ein weiterer Pluspunkt ist der, im Vergleich mit einer Eigentumswohnung, höhere Wertzuwachs bei einem gut gebauten Einfamilienhaus.

Was sind Vorzüge des Einfamilienhauses gegenüber Hausarten wie Bungalow oder Stadtvilla?

Auch in diesem Vergleich kann das Einfamilienhaus punkten:

  • geringere Baukosten und niedrigere laufende Kosten
  • günstigere Grundstückspreise durch breit gefächerte Auswahl der Lage
  • ausgewogenes Verhältnis von Wohn-und Grundstücksfläche
  • gute Energieeffizienz
  • hohe Wertstabilität

Einfamilienhaus und weitere Haustypen im Überblick

Vorteile eines Einfamilienhauses im ÜberblickStadtvilla im Vergleich zum EinfamilienhausBungalow im Vergleich zum EinfamilienhausDoppelhaus im Vergleich zum Einfamilienhaus

Einfamilienhäuser gehören zu den meistgebauten Haustypen und sind für viele Bauherren die perfekte Wahl. Massive Einfamilienhäuser gewinnen nicht nur durch Wertstabilität und Flexibilität in der Planung, sondern sie sind auch im Preis attraktiv. Unterschiedliche Vorstellungen bezüglich Wohnfläche und Gestaltung können leicht umgesetzt werden. Ein gutes Verhältnis zwischen Bau- und Wohnfläche und die optimale Nutzung des Bauplatzes werden somit garantiert.

Auch wenn für Sie der Bedarf einer zweiten Wohnung entsteht, gibt es im Einfamilienhaus eine Lösung. Eine Einliegerwohnung kann einen zusätzlichen Verdienst einbringen, oder aber für eigene Zwecke genutzt werden. Das Gefühl, Bauherr zu sein und etwas zu „erschaffen“, wird Sie in Ihrem kreativen Ideenreichtum beflügeln. Ihr eigenes Einfamilienhaus, das Sie mit Ihrer Familie bewohnen, ist gefüllt mit Ihren Wohnideen und entspricht Ihrer Idee eines idealen Lebensraumes.

Sie haben weitere Fragen zum Thema? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns!

Wie gestalte ich den perfekten Grundriss für mein Einfamilienhaus?

Wichtige Tipps zur Grundriss Gestaltung

Einfamilienhaus Erdgeschoss Grundriss Einfamilienhaus Grundriss Obergschoss planen

Ein Grundriss ist dann vollkommen, wenn er den Wünschen und Gewohnheiten der jeweiligen Bewohner entspricht - zum Planungszeitpunkt, ebenso wie in der Zukunft!

Ziehen Sie sich Ihre jetzige Wohnsituation zum Vergleich heran! An welchen Stellen wünschen Sie sich mehr Platz? Aufteilung, Größe und Anordnung der Zimmer sind entscheidend dafür, wie viel Raum es für Gemeinsamkeit und Rückzug geben wird und damit auch, wie reibungslos und harmonisch Ihre Alltagsabläufe funktionieren. Sammeln Sie als Familie gemeinsam sämtliche Wünsche und Ideen und schreiben Sie diese am besten auf!

An Verkehrsflächen liegt ein bedeutendes „Sparpotential“ bei der Grundrissgestaltung Ihres Einfamilienhauses! Sparen Sie bei Fluren oder Dielen, wo es nur geht. Mit diesem Tipp lassen Sie Ihre Wohnräume so großzügig wie möglich ausfallen.

Fragen Sie sich, wie viele Kinder- und Schlafzimmer Sie benötigen. Sollen vielleicht später die Großeltern mit einziehen und wäre dafür eventuell ein abtrennbarer Bereich mit vorinstallierter Küche/Bad sinnvoll? Haben Sie oft Gäste oder muss ein Elternteil zu Hause arbeiten? Wäre ein zusätzliches Bad angebracht? Soll das Obergeschoss später vielleicht separat genutzt werden?

Offenes oder geschlossenes Wohnen?

Bei der Frage nach dem Wohnkonzept treffen Sie eine grundlegende Entscheidung für die Grundrissplanung. Wünschen Sie sich separierte Räume oder eine offene Gestaltung? Weiträumiges Wohnen bedeutet nicht nur ein größeres Erscheinungsbild der Zimmer, sondern auch vorteilhaftere Lichtverhältnisse. Jedoch ist hier auch mehr Rücksichtnahme gefordert. Je mehr Bewohner, desto empfehlenswerter ist eine Trennung der Bereiche für individuelle Rückzugsräume.

Grundriss mit offenem oder geschlossenem Wohnen im Einfamilienhaus am Beispiel Küche

Grundriss Einfamilienhaus mit offener KücheGrundriss Einfamilienhaus mit halb offener KücheGrundriss Einfamilienhaus geschlossene KücheGrundriss Einfamilienhaus Küche um die Ecke

Planen Sie flexibel und sinnvoll für alle Lebenslagen!

Aufgrund der langen Nutzungsdauer eines Hauses ist es wichtig, den Grundriss mit größtmöglicher Flexibilität zu gestalten. Das bedeutet, möglichst wenig statisch nötige Wände zu bauen, denn einfache Wände zur Separierung lassen sich im Zweifelsfall entnehmen oder umgestalten. Dadurch erschaffen Sie ein wandlungsfähiges Einfamilienhaus, bei dem eventuell gewünschte Neueinteilungen problemlos möglich sind.

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Wie ist der Ablauf beim Bau meines Einfamilienhauses?

Einfamilienhaus Planung

Rohbau Einfamilienhaus Bauablauf Geschlossener Rohbau Einfamilienhaus

Während der Planungsphase entsteht das Haus auf dem Papier. Dabei werden wichtige Details geplant, alle Ideen genau festgehalten und der Finanzierungsbedarf konkretisiert. Der Entwurf wird anschließend der zuständigen Behörde zur Prüfung vorgelegt.

Ein Bauantrag umfasst die Bauunterlagen, wie Zeichnungen und Lageplan, die Baubeschreibung, bautechnische Berechnungen, statische Berechnungen, Berechnungen des umbauten Raumes und der Wohn- und Nutzflächen, sowie die Aufstellung der Kostensumme.

Die Wahl des Baustoffes

Der Auswahl der Baustoffe gilt besondere Sorgfalt. Ob ökologische Baumaterialien oder anti-allergene Baustoffe – es sind zahlreiche Varianten erhältlich. Spezielle Gütesiegel und Zertifizierungen helfen bei der Orientierung.

Der Bau

Es wird mit der Baustellenvorbereitung begonnen, Erd- und Kanalarbeiten, sowie die Fertigstellung der Bodenplatte schließen sich an. Dann wird der Rohbau mit Wänden und Decken errichtet und mit den Dachdeckerarbeiten abgeschlossen.

Anschließend wird der Innenausbau mit einem breiten Feld an notwendigen Arbeiten vorgenommen. Dazu gehören Estrich, Sanitär- und Elektroarbeiten, ebenso wie der Putz, die Verlegung des Parketts, das Tapezieren und der Treppenbau.

Die Bauabnahme

Das zuständige Bauamt oder die Bauaufsichtsbehörde prüft, ob das Haus nach den Vorgaben der Baugenehmigung errichtet wurde. Die Heizungs- und Kaminanlagen kontrolliert ein Schornsteinfeger. Es wird sichergestellt, dass das Haus den Nutzen erfüllt, der vorab angemeldet wurde.

Architekt oder Massivhausfirma?

Möchten Sie so entspannt wie möglich bauen, ist die Massivhausfirma Ihre beste Wahl. Von der Planung bis zur Fertigstellung werden sämtliche Arbeitsschritte von einem einzigen Anbieter ausgeführt. Das heißt, dass Sie bei Fragen, Wünschen oder Problemen immer einen festen Ansprechpartner haben. Sie unterschreiben einen Vertrag für ein „Komplettpaket“ und lehnen sich zurück.

Wünschen Sie sich hingegen Ihre persönliche Note in jedem Detail, so werden Sie mit der Arbeit eines Architekten zufriedener sein. Dabei haben Sie bessere Möglichkeiten zur Individualisierung, sind aber für die Planung mitverantwortlich. Sie sind somit stärker involviert, als bei der Zusammenarbeit mit einem Bauträger.

Unsere Architekten planen Ihr Haus ebenfalls volständig nach Ihren Vorstellungen. Wir bei Wilms Haus haben beide Vorteile für Sie vereint!

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Kosten beim Bau eines Einfamilienhauses

Gesamtkosten Einfamilienhaus drei Phasen

Kosten Hausbau Einfamilienhaus

Zunächst erfolgt eine detaillierte Planung. Zusammen mit dem Architekten und den zuständigen Betrieben wird das Haus genau geplant. Hierbei fallen Kosten für alle Beteiligten an. Zu den ersten Schritten gehören auch die ordnungsgemäße Vermessung des erworbenen Grundstücks und ein Baugrundgutachten. Anhand dessen wird dann die Baufirma bestimmen, ob eventuell zusätzliche Erdarbeiten anfallen.

Vor Beginn des eigentlichen Hausbaus, wird eine offizielle Baugenehmigung benötigt. Diese erhält man durch einen Antrag bei der zuständigen Baubehörde. Die dafür anfallenden Kosten bewegen sich in der Regel bei 0,4 bis 0,5 Prozent der Gesamtkosten für den geplanten Hausbau.

Die zweite Phase umfasst den Hausbau und alles, was diesen betrifft. Grundstückskosten, Maklerkosten, Ausgaben für Verwaltung und Innenausbau, sowie die Gestaltung des Grundstücks sind dabei von Bedeutung. Dieser Teil beinhaltet nicht nur Materialkosten, sondern auch die Gehälter der engagierten Arbeitskräfte. Eine detaillierte Planung, wie im ersten Schritt beschrieben, zahlt sich hier aus. Um das Grundstück letztendlich in einen bebaubaren Zustand zu bringen, fallen zusätzliche Auslagen an. Baumfällungen, Auffüllungsarbeiten und Grundstücksbegradigungen gehören ebenso dazu, wie nötige Versicherungen beim Hausbau.

In der dritten Phase sind alle Nebenkosten inbegriffen. Diese beinhalten die Betriebskosten wie Heizung oder Strom, ebenso wie Kosten für Notar, Grundbucheintrag, Erschließung, Baustrom, Bauwasser und Verbrauchskosten. Auch beim Anlegen eines Gartens, dem Bau einer Terrasse oder Garage fallen weitere Nebenkosten an.

Kosten sparen

An fast jeder Stelle im Planungs- und Bauprozess und auch in der Zeit danach können Sie durch das Prüfen verschiedener Angebote, eine detailgetreue Organisation, wie auch das Einbringen von Eigenkapital bei der Finanzierung, Geld sparen. Jedoch sollten Sie unbedingt darauf achten, die Bauleistungsbeschreibungen der einzelnen Baufirmen genau zu studieren. Nur dann lassen sich die Preise verlässlich vergleichen. Und bedenken Sie: Qualität zahlt sich am Ende aus! Solide und qualitativ gute Arbeiten bewahren Sie auf Dauer vor neuen Kosten.

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Fertig- oder Massivhaus bauen?

Zeitfaktor, WOhnkomfort und Werterhalt

Seitenwand eines Fertighauses während der Anlieferung Poroton Massivhaus Wand

Der Rohbau eines Fertighauses erfolgt aus vorgefertigten Teilen, die innerhalb weniger Tage montiert werden, während die Bauzeit des Rohbaus beim Massivhaus bis zu zwei Wochen beträgt. Innenausbau oder Kellerbau unterscheiden sich zeitlich allerdings nicht.

Beim Massivhaus ist eine individuelle Planung durch den Architekten jederzeit möglich, Veränderungen an standardisierten Haustypen ziehen jedoch neue statische Berechnungen und damit vermehrte Kosten nach sich. Der Wunsch nach Individualität und steigende Qualitätsansprüche sorgen für ein nicht unbedeutendes Preiswachstum in der Fertigbaubranche. Die anfallenden Nebenkosten unterscheiden sich jedoch bei den beiden Varianten nicht wesentlich.

Abstriche beim Wohnkomfort?

Die grundlegende Struktur des Fertighauses ist im Allgemeinen nicht so isolierend, wie die Massivkonstruktion. Bei einem Fertighaus ist der Schallschutz aufgrund der dünneren Außenwände deutlich geringer. Die thermisch geschlossene Außenhülle sorgt dafür, dass Wärme und Kälte nicht entweichen können, ein Luftaustausch ist dadurch jedoch nicht gut möglich. Die Beständigkeit gegenüber Feuer ist im Fertighaus wesentlich geringer, auch ist die Trocknung nach Wasserschäden schwieriger.

Im Massivhaus ist der Luft- und Trittschallschutz durch die sehr schweren Materialien hervorragend. Auch die Wärmespeicherung durch dicke Außenwände ist sehr gut. Die Wärme wird allmählich zurück an die Raumluft gegeben. Dadurch, dass Wasserdampf sowohl absorbiert, als auch wieder abgegeben wird, reguliert sich das Raumklima auf natürliche Weise selbst. Im Massivhaus lassen sich Wände nach Wasserschäden vergleichsweise einfach wiederherstellen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Qualität des Wohnens im Massivhaus grundsätzlich höher ist, aber auch moderne Fertighäuser mit vielerlei Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnkomforts ausgestattet werden können.

Die Wertbeständigkeit

Ein Massivhaus hat generell eine hohe Wertbeständigkeit, da die Wände und Decken größtenteils aus Mauerwerk, Beton oder Ziegeln bestehen. Die Lebensdauer und somit die Wertbeständigkeit beim Fertighaus hingegen wird geringer eingeschätzt. Das bedeutet auch, dass Banken bei der Massivbauweise in der Regel höhere Beleihungsgrenzen ermöglichen, da der Wiederverkaufswert im Vergleich höher ist.

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Fertighaus oder Massivhaus – wie verhält es sich mit den Kosten?

Hausbau Kosten im Vergleich

Fertighaus Massivhaus Kosten vergleichen

Welcher Haustyp geringere Kosten verursacht, lässt sich pauschal nicht beantworten. Auf dem Hausbaumarkt bewegen sich im Fertighaus- und im Massivhausbereich Unternehmen in allen Preisklassen. Tendenziell bedeuten geringere Kosten eine schlechtere Ausstattungs des Hauses, minderwertigere Baumaterilalien oder eine geringere Qualität in der Bauausführung. Wenn Sie die Kosten verschiedener Hausanbieter aus dem Fertig- und Massivhaussegment vergleichen, achten Sie darauf, ob Sie eine ähnliche Ausstattung und Qualität erhalten.

Unabhängig von der Bauweise können bei zahlreichen Aufgaben im Bereich des Hausbaus zusätzliche Kosten entstehen, zum Beispiel für den Bau eines Kellers. Auch die Baunebenkosten, wie Baugenehmigung, Vermessungskosten, Versicherungen, Gebühren und Steuern sind zu berücksichtigen. Ebenso entscheidet die Region, in der Sie Ihr Haus bauen, durch die Grundsteuer und die Grundstückskosten über den letztendlichen Preis.

Doch gerade bei den Baunebenkosten und den Arbeiten, die Sie sich selbst zutrauen, finden Sie enormes Einsparpotenzial. Dabei sollten Sie aber beachten, dass solide Materialien Sie auf Dauer vor neuen Kosten bewahren. Setzen Sie zum Beispiel auf hochwertige Bodenbeläge, anstatt nach wenigen Jahren neuen Boden verlegen zu müssen. Trotzdem ist es ratsam, sich selbst nicht zu überschätzen. Elektroinstallationen oder die Installation der sanitären Anlagen sollten Aufgabe eines Fachmannes sein. Nur dann gibt es auch eine Garantie für diese Leistungen seitens des Anbieters.

Warum sind Fertighäuser heutzutage selten günstiger als klassische Massivhäuser?

Vielfach merken Bauherren auf der Suche nach dem passenden Haustyp, dass ein Fertighaus fast genauso kostspielig ist wie ein Massivhaus. Ein einfaches, vorgegebenes Fertighaus genügt vielen zukünftigen Eigenheimbesitzern nicht. Die eigene spezielle Note, die Persönlichkeit und ein gewisser Stil sollen natürlich mit in das selbst gebaute Haus einfließen. Riesige Musterhäuser-Parks und umfangreiche Kataloge bewegen nur die allerwenigsten Kunden zum Kauf des sprichwörtlichen Hauses von der Stange.

So kann man zusammenfassend sagen, dass es durch individuelle Vorlieben und zu erwägende Eigenleistungen viele Möglichkeiten gibt, den Preis eines Eigenheimes, unabhängig vom Haustyp, zu beeinflussen.

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Einfamilienhaus, Zweifamilienhaus und Doppelhaus

Was sind die Unterschiede?

Balkon und Erker am Einfamilienhaus Doppelhaus mit Verklinkerung und Zeltdach Einliegerwohnung in Walmdach Stadtvilla

In einem Zweifamilienhaus findet sich Platz für zwei Parteien. Charakteristisch ist, dass beide Wohnungen einen eigenen Eingang haben, während sie sich ein Dach, Garten und Terrasse teilen. Vorteile sind geringere Kosten bei Grundsteuer oder Gebühren. Auch können Sie die zweite Wohnung zunächst zur Vermietung freigeben und so zusätzlich Geld einnehmen. Dieser Haustyp eignet sich für gewerbliche Zwecke, im Erdgeschoss kann zum Beispiel ein Büro oder Restaurant seinen Platz finden und im ersten Stock das eigentliche Zuhause.

Der Nachteil liegt in höheren Neben- und Bewirtschaftungskosten und der eingeschränkten Privatsphäre, da sie direkt beieinander wohnen und in Garten, Flur und Hausbereich oft zusammentreffen werden.

Das Doppelhaus

Eine Alternative die mehr Privatsphäre mit sich bringt, ist das Doppelhaus. Dort leben die Bewohner in zwei verschiedenen Haushälften mit jeweils einer eigenen Haustür und Garten. Die Kosten für Bau und Gebühren lassen sich teilen und es ist weniger Grundstückfläche notwendig. Der Nachteil ist ähnlich wie beim Zweifamilienhaus die direkte Nähe zu den Nachbarn.

Einfamilienhaus oder Doppelhaus?

Die Entscheidung für ein Doppelhaus treffen Sie zusammen mit einer anderen Partei, die die Hälfte Ihres Hauses bewohnen wird. Dadurch entsteht weniger Stress und Aufwand, denn die Verantwortung wird geteilt. Auch sind die Baukosten geringer. Allerdings müssen Sie sich bei allen Entscheidungen, insbesondere aber bezüglich der äußeren Erscheinung Ihres Doppelhauses, mit Ihrem Nachbarn einigen.

Das Einfamilienhaus hingegen bietet Ihnen vollständige Gestaltungsfreiheit. Sie haben mehr Privatsphäre und mehr Möglichkeiten zur freien Entfaltung ohne Absprachen.

Haus mit Einliegerwohnung

Im Zweifamilien- und im Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, leben beide Parteien unter einem Dach. Bezeichnend für ein Haus mit Einliegerwohnung ist, dass diese Wohnung bedeutend kleiner ist, als die Hauptwohnung. Einen separaten Wohnungseingang vom Freien aus werden Sie hier nicht finden, denn in diesem Falle wäre sie als zweite Wohnung im Haus zu bezeichnen. Eine Einliegerwohnung ist in den meisten Fällen für maximal zwei Personen gedacht.

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